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Erstes Sangha-Seminar: Samstag, 20. und Sonntag, 21. Februar 2021

  Yoga- und Achtsamkeitstag im Festsaal, Rathaus Karlsruhe-Bulach

Sangha-Seminars bietet ganzheitliche Yoga-Retreats in Zusammenarbeit mit verschiedenen Referenten an, so auch im Festsaal im Rathaus Karlsruhe-Bulach.  Die kraftspendenden Sangha-Seminare sind für alle Leistungslevels geeignet. Vorkenntnisse sind natürlich schön, aber kein Muss. Am Samstag wird drei Mal geübt mit Asanas (Yogahaltungen), Pranayama (Atemübungen) und Meditation in Shavasana (Tiefenentspannung). Der Sonntag ist ganz der edlen Stille gewidmet und wir üben Achtsamkeitspraxis im Sitzen, Gehen und auch während des gemeinsamen Mittagessens. 

Anmeldung und Infos

Allgemeine Infos

Lieber Interessent, liebe Interessentin,

Sangha-Seminars schafft einen Raum, in dem der Zustand des Yoga erlebbar wird. Dies findet seinen Ausdruck in einem vielfältigen, qualitativ hochwertigen Übungsangebot und  einer Stimmung während der Seminare, in denen das Anderssein der Anderen als wertvolles Gut erkennbar und gefeiert wird. Am besten erlebt man dies während der gemeinsamen Mittagessen im Beisein aller TeilnehmerInnen und ReferentInnen. Die von den TeilnehmerInnen mitgebrachten Speisen werden dafür zu einem großen Buffet zusammengetragen und geteilt. Ebenso beispielhaft sind der Respekt und das Vertrauen, welches die ReferentInnen sich gegenseitig zukommen lassen, ohne welche die Seminare niemals zustande gekommen wären.

Einsteigern bietet ein Besuch des Seminars neben einer vielfältigen Übersicht über das, was in der Region an Yoga angeboten wird, die Möglichkeit, ins Wasser zu springen und dabei von der inspirierenden Stimmung mitgetragen zu werden und Neues auszuprobieren.

Bereits erfahrenen Übenden bietet die Länge und Vielfältigkeit des Seminars eine gute Gelegenheit, ihre Praxis zu vertiefen.

Der Achtsamkeitstag am Sonntag gilt eher als Geheimtipp unter den Yoga-Übenden. Getragen von einer wohlwollenden, neugierigen und offenen Haltung schaffen wir einen Raum, in dem der Zustand von Yoga erfahren werden kann.

Der Charme des Seminars liegt in den unterschiedlichen Erklärungsmethoden, verschiedenen LehrerInnen und im ganztägigen Üben, was eine wirkliche Herausforderung werden kann. Sangha-Seminare sind eine Kurzpause für die Seele. Mein persönliches Indien-Retreat vor der Haustür.

Sangha – eine Definition

Sangha

Sangha (Pāli: सङ्घ saṅgha; Sanskrit: संघ saṃgha: „Versammlung“) bedeutet in der buddhistischen Terminologie „Versammlung“, „Menge“ oder auch „Gemeinschaft“, die uns dabei hilft, eine sichere Richtung einzuschlagen. Sie wird von Sangha-Seminars als eine Absichtsgemeinschaft verstanden, welche, sich gegenseitig unterstützend, dem Weltfrieden und einer säkularen Ethik folgt. 

Sangha-Seminare sind qualitativ hochwertig und interdisziplinär. Sie fördern ein weltoffenes Miteinander. 

Im Geiste der Grosszügigkeit und Solidarität

Die Tradition in Asien

Schon seit Buddhas Zeitn ist es in Asien Tradition, in den Lokalen Gemeinden Meditatinszentren und Klöster zu bauen, um all jenen, die ernsthaft praktizieren wollen, die notwendigen Gebäude, Essen, Kleidung, Arznei und Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen. Es besteht eine enorme Wertschätzung für die lehren und ihren Wert für den einzelnen Menschen sowie für die Gesellschaft. deshalb gilt es seit über zweitausend Jahren als äusserst verdienstvoll, spirituell Praktizierende zu unterstützen. Der Wert des Spendesystems liegt also nicht in erster Linie darin, billiger zu Belehrungen zu kommen, sondern es erlaubt, Qualitäten wie Großzügigkeit und Solidarität zu kultivieren und zu leben. Auch hier bei uns im Westen, wo diese Art der Spiritualität immer noch relativ neu ist, kennen wir bereits ein erfreuliches Mass an Unterstützung und an Wertschätzumng für dieses Wertesystem.

Das Spendesystem im Westen

Auch im Westen werden alle Meditationsreteats und Kurse dieser (und einige anderer buddhistischen) Traditionen auf einer nicht-gewinnorientierten Grundlage organisiert. Sie entstehen allein dadurch, das ein Anzahl Leute, kostenlos oder zu sehr niedriger Entlöhnung, ihre Dienste für alle Aspekte der Organisation dieser Kurse zur Verfügung stellen.

Auch die Lehrer und Lehrerinnen der hier angebotene Achtsamkeitstage  unterrichten im Geiste der Großzügigkeit, da dharma, die Lehre, nicht mit materiellen oder finanziellen werten aufgewogen werden kann. Sie verlangen kein Gehalt für Ihre Arbeit, sind jedoch vollständig von freiwilligen Spenden der Retreat-Teilnehmenden abhängig. Lehrende geben ihre Zeit, Energie, Erfahrung und Erkenntnis.  Zusätzlich zur Zeit, die sie an Kursen und Retreats verbringen, wenden  sie Tage für die Vorbereitung der Kurse auf.  Sie sind also davon abhängig genügend materielle Unterstutzung zu erhalten, um in unserer Welt zu leben.; Entsprechend dieser Tradition bieten die Lehrerenden sich nicht für Kurse an, sondern unterrichten nur auf Einladung. Für ihren Lebensunterhalt sind sie ausschließlich auf die Großzügigkeit und die freiwilligen und anonymen Spenden der KursteilnehmenerInnen angewiesen.

Die Kurskosten

Der Preis für Kurse und Retreats deckt nur die effektiven Kosten für Organisation, Administration und Raummiete. Da kein Honorar für die Lehre verlangt wird, können die Achtsamkeitstage meist zu relativ günstigen Preisen offeriert werden, so dass Studierende oder andere Interessierte mit niedrigem einkommen ebenfalls teilnehmen können. Ein solchen Meditationskurs mit Hingabe und echtem Interesse an spiritueller erforschung mitzumachen, ist Ausdruck der Verbundenheit mit all jenen, welche an einem bewussten, sinnvollen und verantwortungsvollen Umgang mit Leben interessiert sind.

Mögen unsere Bemühungen dem Wohle aller Lebenwesen dienen.

Persönlich erreichbar:
Jeroen van den Bos
Tel. 0151 56 07 51 27
Mail: info@sangha-yoga.de

Im Geiste der Grosszügigkeit und Solidarität


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