Seminar Infos

Yoga und Achtsamkeits Seminare 

Sangha-Seminars bietet ganzheitliche Yoga-Retreats in Zusammenarbeit mit verschiedenen ReferentInnen an. Die kraftspendenden Sangha-Seminare sind für alle Leistungslevels geeignet. Vorkenntnisse sind natürlich schön, aber kein Muss. Samstags üben wir Asanas (Yogahaltungen), Pranayama (Atemübungen) und in Shavasana (Tiefenentspannung). Eine Einführung in die Achtsamkeitsmeditation rundet der Praxis ab. Am Abend findet für alle und der Öffentlichkeit ein Abendveranstaltung statt und wir nehmen uns Zeit für Begegnung und Austausch. Der Sonntag ist ganz der edlen Stille gewidmet, und wir üben Yoga und Achtsamkeitspraxis nicht nur auf der Matte aber auch in unseren Alltägliche beschäftigungen: im Sitzen, beim Gehen sowie während des gemeinsamen Mittagsessens.

Methodik

Achtsamkeit als verbindender Faktor erkennen

An diesem Wochenende erlernst du die Formale Praxis der Einsichtsmeditation (auch Vipassana oder Achtsamkeit genannt). Diesem Wissen ermöglicht dir, Wechselwirkungen von Körper und Geist die während der Asanapraxis Auftreten besser zu erkennen. Fallen dabei die Äußere reize Weg (Edle Stille am Tag zwei) ermöglichen wir Verständnis zu erlangen: Verständnis wie dein Workout auf der Matte zur inneren Wachstum beiträgt. Für mehr Stabilität und Zufriedenheit im Alltag.

Die Edle Stille beinhaltet das Schweigen, verweilen in der Stille auf dem Seminargelände. Sie schenkt dir und andere übenden auf dem Pfad Raum, vertrauen und Sicherheit Aufmerksam im hier und jetzt verweilen zu können.

Du wirst sehen: Yoga wirkt! Die Edle Stille ist ein wichtiger Aspekt der Praxis und Wunderbares Erlebnis der obendrein.

Patanjali: Der achtgliedrige Pfad des Yoga

Wenn man dem alten Yogi Patanjali glaubt, ist der Weg zum Yoga lang und verlangt unter anderem Werte wie Wahrheit zu ehren oder sich in Enthaltsamkeit zu üben. Anna Trökes über die acht Stufen des Yoga.

Von Anna Trökes

Ashtanga – wörtlich übersetzt mit „der achtgliedrige Weg” des Yoga nach Patanjali – lehrt die acht Stufen des Yoga, die es zu meistern gilt. Diese Stufen kannst du aber nicht so einfach abhandeln, wie wir es heute von To-do-Listen gewöhnt sind: Plan, Liste, Abarbeiten, Abhaken. Das Geheimnis des Lebens verbirgt sich nicht hinter Aufgabenlisten. Die Seele will erleben, erfühlen, trauern, sich freuen – und genau dabei hilft Patanjalis achtgliedriger Pfad.

Es gibt eine magische Verbindung zwischen dem menschlichen Leben, der Welt und dem Universum. Wer den Weg des Yoga beschreitet, hat die Chance, sie zu erkennen: Patanjali (rund 400 Jahre vor Christus) bietet mit seinem achtgliedrigen Pfad einen Leitfaden dazu. Darin lehrt er die acht Stufen des Yoga. Dieser Pfad stellt eine Art Hilfsprogramm zur Überwindung der Hindernisse (Kleshas) dar, die den Geist immer wieder aus der Ruhe bringen und damit letztlich zu Leid führen. Jedes dieser acht Glieder besteht aus einer Reihe konkreter, praktischer und auch heute noch sehr lebensnaher Vorgehens- und Verhaltensweisen. Sie bedingen einander, bauen aufeinander auf, ergänzen sich und bilden eine Einheit.

Die ersten fünf Glieder (Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratayahara) werden auch als Kriya Yoga (praktischer Yoga) bezeichnet und die letzten drei (Dharana, Dhyana, Samadhi) als Raja Yoga (königlicher Yoga).

Der achtgliedrige Pfad auf einen Blick

1. Yamas – der Umgang mit der Umwelt
2. Niyamas – der Umgang mit sich selbst
3. Asanas – der Umgang mit dem Körper
4. Pranayama – der Umgang mit dem Atem
5. Pratyahara – der Umgang mit den Sinnen
6. – 8. Samyama – der Umgang mit dem Geist
6. Dharana – Konzentration

7. Dhiana - Meditation
8. 
Samadhi – das Höchste: die innere Freiheit

Persönlich erreichbar:
Jeroen van den Bos
Tel. 0151 56 07 51 27
Mail: jvandenbos@sangha-seminars.net

Im Geiste der Grosszügigkeit und Solidarität


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